Webdesign in Swisttal

Webdesign in Swisttal: Websites, die klar, schnell und auffindbar sind

Eine neue Website ist kein Kunstprojekt. Sie soll erklären, was du machst, Vertrauen aufbauen und Besucher zum Anruf bringen. Hier erfährst du, wie wir das in Swisttal und Umgebung angehen, und zwar entlang der Fragen, die uns Kunden im ersten Gespräch stellen.

Die erste Frage

„Was muss auf meine Website drauf?"

Weniger, als die meisten denken. Aber das Richtige.

Das ist die Frage, mit der fast jedes Webdesign-Projekt bei uns beginnt, und sie ist die wichtigste. Denn bevor wir über Farben, Schriften oder Animationen sprechen, müssen wir wissen, was die Seite leisten soll. Ein Handwerksbetrieb aus Heimerzheim, der Aufträge im Umkreis von zwanzig Kilometern annimmt, braucht etwas anderes als ein Steuerberater in Swisttal, dessen Mandanten aus ganz Nordrhein-Westfalen kommen.

Die Antwort, die wir fast immer geben: Deine Website braucht eine Seite pro Leistung, eine Seite über dich oder dein Team, eine Kontaktseite und eine Startseite, die alles zusammenfasst. Dazu Impressum und Datenschutz. Das sind bei einem typischen Betrieb sechs bis zehn Seiten. Mehr ist nur dann sinnvoll, wenn du wirklich mehr Themen hast, für die dich jemand suchen könnte.

Was auf jede dieser Seiten gehört, ist ebenfalls überschaubar: Was machst du genau, für wen, in welchem Gebiet, und was passiert, wenn jemand anfragt. Der Besucher entscheidet in wenigen Sekunden, ob er weiterliest oder zurück zu Google geht. Diese Sekunden gewinnt man mit Klarheit, nicht mit einem Video im Hintergrund.

Kurz gesagt: Eine Seite pro Thema, auf jeder Seite eine klare Aussage und ein Weg zur Kontaktaufnahme. Der Rest ist Ausgestaltung.

Wir machen diese Struktur im ersten Gespräch mit dir fest, meistens auf einem Blatt Papier. Wenn du magst, gehen wir dazu deine wichtigsten Wettbewerber in Rheinbach, Bornheim oder Euskirchen durch und schauen, was die gut machen und was nicht. Das gibt oft mehr Aufschluss als jedes Briefing-Formular.

Die zweite Frage

„Wie sieht das dann aus?"

Wie dein Betrieb, nur aufgeräumter.

Webdesign ist für viele der Teil, auf den sie sich freuen, und gleichzeitg der, bei dem am meisten Zeit verloren geht. Wir halten das bewusst schlank. Gutes Webdesign bedeutet für uns: Die Seite sieht so aus, wie dein Betrieb ist. Ein Dachdecker soll nicht wie ein Start-up wirken, eine Physiotherapiepraxis nicht wie ein Baumarkt. Wenn du schon ein Logo und Firmenfarben hast, bauen wir darauf auf. Wenn nicht, entwickeln wir eine einfache, saubere Gestaltung, die zu dir passt und dich nicht in zwei Jahren peinlich berührt.

Konkret arbeiten wir mit wenigen Farben, einer gut lesbaren Schrift und viel Platz. Große Bilder von deiner echten Arbeit, kein gekauftes Stockfoto von lachenden Menschen im Konferenzraum. Buttons, die man als Buttons erkennt. Überschriften, die sagen, worum es geht, statt kreativ zu sein. Das klingt langweilig und ist es auch ein bisschen, aber genau so entstehen Seiten, die Vertrauen aufbauen.

Was wir bei der Gestaltung vermeiden

  • Slider und Karussells auf der Startseite. Niemand wartet auf das dritte Bild, und sie bremsen die Ladezeit.
  • Textblöcke auf Hintergrundbildern. Sieht im Entwurf gut aus, ist auf dem Handy oft unlesbar.
  • Icons, die nichts bedeuten. Drei Kreise mit Häkchen darin erklären nichts über deinen Betrieb.
  • Animationen, die bei jedem Scrollen etwas einfliegen lassen. Einmal nett, beim zweiten Besuch nervig.
  • Pop-ups, die vor dem Lesen um Newsletter-Anmeldung bitten. Das vertreibt Besucher, bevor sie wissen, wer du bist.

Bevor wir programmieren, bekommst du einen Entwurf von Startseite und einer typischen Unterseite. Den siehst du am Bildschirm, in Desktop- und Handyansicht, und wir besprechen ihn gemeinsam. Änderungen sind in dieser Phase in Minuten erledigt. Deshalb nehmen wir uns hier Zeit, damit später nichts umgebaut werden muss.

Die dritte Frage

„Funktioniert das auch auf dem Handy?"

Das ist nicht die Zusatzfrage. Das ist die Hauptfrage.

Bei Betrieben aus Handwerk, Gastronomie, Gesundheit und Dienstleistung kommt heute der größte Teil der Besucher über das Smartphone. Jemand steht mit einem Rohrbruch in der Küche in Odendorf und sucht „Sanitär Notdienst in der Nähe". Der schaut nicht am Laptop nach. Deshalb gestalten wir jede Seite zuerst für den kleinen Bildschirm und erweitern sie dann für den großen, nicht andersherum.

Mobil zuerst heißt für das Webdesign: Die Telefonnummer ist oben sichtbar und mit einem Tipp wählbar. Die wichtigste Aussage steht ganz oben, nicht unter einem riesigen Bild. Buttons sind groß genug für einen Daumen. Formulare haben so wenige Felder wie möglich. Tabellen lassen sich seitlich schieben statt auszubrechen. Und die Navigation klappt sauber auf, auch wenn du dicke Finger und wenig Geduld hast.

Wir testen jede Seite auf echten Geräten, nicht nur im verkleinerten Browserfenster. Ein altes Android-Telefon mit schlechtem Empfang gehört zu unserer Ausrüstung, weil es die Bedingungen simuliert, unter denen viele deiner Kunden unterwegs sind. Wenn die Seite dort in zwei Sekunden brauchbar ist, ist sie überall brauchbar.

Das Thema Ladezeit hängt direkt damit zusammen. Eine Seite, die auf dem Handy vier Sekunden lädt, verliert einen großen Teil der Besucher, bevor sie überhaupt etwas gesehen haben. Wir halten Bilder klein, laden nur die Schriften, die wir brauchen, und verzichten auf Skripte, die nichts zum Inhalt beitragen. Was das technisch bedeutet, kommt gleich in der nächsten Frage.

Die vierte Frage

„Wie bleibt die Seite schnell?"

Durch Weglassen. Und durch ein paar Regeln, die wir uns selbst auferlegen.

Ladezeit ist keine technische Spielerei, sondern das Erste, was ein Besucher von deiner Website mitbekommt. Google misst sie, deine Kunden spüren sie. Und sie ist bei den meisten Seiten, die wir zur Prüfung bekommen, das größte Problem. Nicht weil die Erbauer schlampig waren, sondern weil sich über die Jahre Dinge ansammeln: ein Plugin hier, ein Tracking-Skript da, Bilder in Druckauflösung, drei verschiedene Schriftfamilien.

Unsere Regeln beim Bau sind einfach. Bilder werden in modernen Formaten wie WebP ausgeliefert, in genau der Größe, die gebraucht wird, und erst geladen, wenn sie ins Bild kommen. Schriften liegen auf deinem Server, nicht bei Google. Jedes Skript muss seine Berechtigng nachweisen, sonst fliegt es raus. Und das Hosting ist ein deutscher Anbieter mit ordentlicher Leistung, nicht das billigste Paket, das der Vorgänger 2014 gebucht hat.

Was bremstWas wir stattdessen machen
Bilder in Originalgröße (3 MB pro Foto)Zuschnitt, Komprimierung, WebP, feste Maße gegen Springen beim Laden
Extern geladene SchriftenLokale Schriftdateien, nur die Schnitte, die auf der Seite vorkommen
Zehn Plugins für kleine FunktionenEigener Code oder Verzicht, wenn die Funktion niemand nutzt
Tracking und Chat-WidgetsNur wenn du sie wirklich brauchst, und dann erst nach Einwilligung
Billighosting mit geteiltem ServerSolides Hosting in Deutschland, Caching, HTTPS von Anfang an

Das Ergebnis messen wir vor dem Start mit denselben Werkzeugen, die Google nutzt. Ziel ist, dass die Seite auch bei mäßigem Empfang zwischen Buschhoven und Rheinbach in unter zwei Sekunden brauchbar ist. Wenn du mehr über die technische Seite und über Suchmaschinen wissen willst, ist die Seite zu unserer Suchmaschinenoptimierung der richtige nächste Schritt.

Die fünfte Frage

„Wer schreibt die Texte?"

Wir, nach einem Gespräch mit dir. Du korrigierst.

An dieser Frage sind schon viele Website-Projekte gescheitert, nicht bei uns, aber wir hören es oft: Die Agentur liefert das Design, die Texte soll der Kunde beisteuern, und dann liegt das Projekt drei Monate auf Eis, weil niemand Zeit hat, über den eigenen Betrieb zu schreiben. Das ist verständlich. Ein Fliesenleger ist Fliesenleger, kein Texter.

Deshalb machen wir es anders. Wir führen ein Gespräch, in dem du uns erzählst, was du tust, wie du arbeitest, was Kunden an dir schätzen und welche Fragen sie dir immer wieder stellen. Daraus schreiben wir die Texte, in einem Ton, der zu dir passt, ohne Werbesprache. Du liest gegen, korrigierst Fachbegriffe und Details, und fertig. Meistens brauchen wir dafür eine Stunde deiner Zeit und eine weitere zum Freigeben.

Warum Texte für das Webdesign so wichtig sind

Weil Google Texte liest, keine Bilder. Eine Seite, die „Malermeister Swisttal" als Überschrift hat und darunter erklärt, welche Arbeiten du in welchen Orten anbietest, hat eine Chance, für diese Suche zu erscheinen. Eine Seite mit „Willkommen auf unserer Homepage" und einem großen Foto hat sie nicht. Das Zusammenspeil aus Struktur, Text und Technik ist es, was Webdesign in Swisttal am Ende auffindbar macht.

Wir achten beim Schreiben darauf, dass jede Seite ihr Thema in der Überschrift, in den ersten Sätzen und im Verlauf natürlich nennt. Nicht zwanzig Mal, sondern so, wie du es im Gespräch mit einem Kunden auch sagen würdest. Ortsnamen kommen dort vor, wo sie stimmen: Wenn du in Morenhoven, Ludendorf und Miel arbeitest, steht das drin. Wenn nicht, erfinden wir es nicht.

Die sechste Frage

„Womit wird die Seite gebaut?"

Mit dem, was zum Projekt passt. Nicht mit dem, was wir am liebsten mögen.

Es gibt im Wesentlichen drei Wege: ein Baukasten wie Wix oder Jimdo, ein Content-Management-System wie WordPress, oder eine handgeschriebene statische Website. Jeder hat seine Berechtigung, und welcher zu dir passt, hängt davon ab, wie oft du Inhalte änderst, wie groß die Seite wird und wie viel du selbst in der Hand haben willst.

Für kleine Betriebe mit wenigen Seiten, die sich selten ändern, bauen wir gern statisch. Das ist die schnellste, sicherste und wartungsärmste Variante. Es gibt nichts, was gehackt oder aktualisiert werden müsste. Änderungen übernehmen wir zum Festpreis, was bei zwei Änderungen im Jahr deutlich günstiger ist als ein System zu pflegen.

Wenn du regelmäßig selbst Inhalte einstellen willst, etwa Aktionen, Stellenanzeigen oder Neuigkeiten, ist WordPress die sinnvolle Wahl. Dann entwickeln wir ein eigenes, schlankes Theme statt ein gekauftes zu verbiegen. Was das im Einzelnen bedeutet, steht auf der Seite zu WordPress-Websites. Von Baukästen raten wir nicht grundsätzlich ab, sagen dir aber ehrlich, wo ihre Grenzen liegen, vor allem bei Ladezeit und Suchmaschinen.

In jedem Fall gehört dir alles: Domain, Hosting-Zugang, Quellcode, Bilder. Du bist nicht an uns gebunden, wenn du mal wechseln willst. Das klingt selbstverständlich, ist es aber in der Branche nicht immer.

Die siebte Frage

„Wie lange dauert das, und was kostet es?"

Vier bis zehn Wochen. Und ein Festpreis, den du vorher kennst.

Eine typische Unternehmenswebsite mit sechs bis zehn Seiten braucht bei uns vier bis acht Wochen von Auftrag bis Go-Live. Größere Projekte oder solche mit vielen Bildern und eigenen Funktionen entsprechend länger. Der Teil, der am längsten dauert, ist übrigens selten die Technik, sondern das Sammeln von Inhalten und die Abstimmung. Deshalb halten wir den Abstimmungsprozess kurz: ein Entwurf, eine Korrekturrunde, dann Bau.

Die Reihenfolge ist immer gleich: Gespräch, Struktur, Entwurf, Texte, Programmierung, Test, Start. Du siehst Zwischenstände und kannst eingreifen, bevor etwas fertig ist. Den genauen Ablauf mit allen Schritten und dem, was wir von dir brauchen, findest du auf der Ablauf-Seite.

Preise nennen wir als Festpreis im Angebot, nachdem wir wissen, was du brauchst. Größenordnungen und was den Preis beeinflusst, haben wir auf einer eigenen Preisseite zusammengestellt, damit du vor dem Gespräch weißt, woran du bist. Eine grobe Regel: Je klarer du weißt, was du willst, desto günstiger wird es, weil weniger Runden nötig sind.

Ein Beispiel, wie so ein Projekt aussieht

Stell dir eine Schreinerei in Buschhoven vor, zwei Gesellen, ein Meister, Schwerpunkte Möbelbau, Innenausbau und Fenster. Die alte Website stammt von 2012 und zeigt im Wesentlichen ein Foto der Werkstatt. Wir strukturieren: Start, Möbelbau, Innenausbau, Fenster und Türen, Werkstatt und Team, Kontakt. Ein Fotograf aus Rheinbach macht an einem Vormittag Bilder von Werkstatt und fertigen Arbeiten. Texte entstehen aus einem Gespräch mit dem Meister. Gebaut wird statisch, weil sich die Inhalte selten ändern. Nach sechs Wochen ist die Seite online, in unter einer Sekunde geladen und für „Schreinerei Swisttal" auffindbar. Das ist kein echter Fall, aber genau so laufen sie bei uns ab.

Nächster Schritt

Erzähl uns, was deine Website können soll

Wir hören zu, stellen Fragen und sagen dir, ob und wie wir helfen können. Kostet nichts, verpflichtet zu nichts, dauert eine halbe Stunde.

Blaue Flächen auf einem Punktraster als Sinnbild für den Aufbau einer Website
Die letzte Frage

„Und was ist, wenn die Seite fertig ist?"

Dann fängt der eigentliche Nutzen an. Eine Website ist am Tag des Starts am wenigsten wert, weil sie noch niemand kennt. In den Wochen danach beginnt Google, sie einzuordnen, und du beginnst zu sehen, ob Anfragen kommen. Wir bleiben in dieser Zeit ansprechbar, schauen nach vier Wochen gemeinsam auf die ersten Zahlen und besprechen, ob etwas nachjustiert werden sollte.

Viele unserer Kunden aus Swisttal und dem Rhein-Sieg-Kreis wollen nach der neuen Website den nächsten Schritt gehen: das Google-Unternehmensprofil aufräumen, Bewertungen sammeln, für die wichtigsten Suchbegriffe gezielt arbeiten. Das ist der Übergang zu Local SEO, und er ist bei einer sauber gebauten Seite nur ein kleiner Schritt, weil die Grundlagen schon stimmen.

Webdesign in Swisttal heißt für uns also nicht, eine Seite abzuliefern und zu verschwindn. Es heißt, eine Seite zu bauen, die von Anfang an klar, schnell und auffindbar ist, und dann dafür zu sorgen, dass sie das auch bleibt.

Fragen zum Webdesign

Was sonst noch oft gefragt wird

Braucht ein kleiner Betrieb in Swisttal überhaupt eine eigene Website?

Wenn Kunden dich über Google finden sollen, ja. Ein Google-Unternehmensprofil allein zeigt Adresse und Öffnungszeiten, aber es erklärt nicht, warum jemand dich statt den Betrieb im Nachbarort beauftragen sollte. Dafür ist die Website da. Sie muss nicht groß sein, drei bis fünf gute Seiten reichen für die meisten Handwerker und Dienstleister.

Kann ich das Webdesign auch vorab sehen, bevor die Seite programmiert wird?

Ja. Wir zeigen dir die Startseite und eine typische Unterseite als Gestaltungsentwurf, den du am Bildschirm anschauen kannst, bevor eine Zeile Code entsteht. Änderungen sind in dieser Phase schnell erledigt. Später, wenn alles programmiert ist, kosten größere Umbauten mehr Zeit.

Wie viele Seiten sollte meine Website haben?

So viele wie du Themen hast, für die dich jemand suchen könnte. Ein Malerbetrieb mit Innenanstrich, Fassade und Bodenverlegung braucht drei Leistungsseiten plus Start, Über uns und Kontakt. Eine Seite pro Thema ist die Grundregel, weil Google jede Seite einzeln bewertet.

Übernehmt ihr auch die Fotos?

Wir organisieren auf Wunsch einen Fotografen aus der Region und bereiten die Bilder für das Web auf. Eigene Fotos von dir, deinem Team und deiner Arbeit sind fast immer besser als gekaufte Stockbilder, weil sie zeigen, wer hinter dem Betrieb steht. Schlechte Handyfotos raten wir dagegen ab, sie kosten mehr Vertrauen, als sie bringen.

Läuft die Website auch in fünf Jahren noch?

Die Technik altert, aber sauber gebauter Code hält lange. Statische Seiten laufen praktisch wartungsfrei. Bei WordPress braucht es regelmäßige Updates, die wir auf Wunsch übernehmen. Inhalte solltest du alle ein bis zwei Jahre prüfen, weil sich Leistungen, Preise und Ansprechpartner ändern.

Was passiert mit meiner alten Domain und den alten Inhalten?

Die Domain behältst du, sie ist dein wichtigstes Kapital im Netz. Alte Seiten, die bei Google gut laufen, übernehmen wir inhaltlich und leiten die alten Adressen auf die neuen weiter. Wie das im Detail funktioniert, steht auf unserer Seite zum Website-Relaunch.

Lass uns kurz über dein Projekt reden.

Ein Anruf oder eine Mail reicht. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, was sich lohnt und was nicht.